Produktionsvorbereitung mit Hilfe der Simufact Forming Software
Im Jahr 2025 integrierten wir die Simufact Forming Software in unsere Produktionsvorbereitungsprozesse. Mithilfe dieser Software können wir Fehlerrisiken beim Schmieden erkennen. Sie lässt sich auch bei der Konstruktion von Schmiedewerkzeugen oder von Vorformlingen für das Gesenkschmieden einsetzen. Darüber hinaus ermöglicht uns die Software, schnell zu ermitteln, ob und wie wir Schmiedeteile mit komplexeren Formen herstellen können.
Wir investieren in die Steigerung der Lieferantenzuverlässigkeit
Seit 2024 ergänzen wir klassische Messungen durch Messungen mit einem 3D-Scanner. Dieser erfasst zuverlässig selbst kleinste Abweichungen von den Schmiedetoleranzen. Er eignet sich sowohl für die Erstprüfung von Schmiedeteilen (FAI) als auch für die Messung mehrerer Schmiedeteile.
Mit Unterstützung der Europäischen Union optimieren wir die Technologie
Im Jahr 2024 begannen wir in Zusammenarbeit mit COMTES FHT a.s. mit einer umfassenden Optimierung der Technologie des Gesenkschmiedens von Stahlschmiedeteilen. Der Schwerpunkt lag dabei auf der Reduzierung des Vorgewichts bei ausgewählten Schmiedeteiltypen, der Vereinheitlichung des Schmiedeverfahrens am Vorschmiedehammer und dem innovativen „Schweißen“ von Schneidwerkzeugen mit modernen Hartmetallen mittels 3D-Druck.
Abschluss der Überholung des BECHE 20 Hammer
Im September 2023 haben wir die Generalreparatur der Stanze BECHE 20 abgeschlossen, wo wir nun Gesenkschmiedeteile mit einem Gewicht von ca. 20 bis 160 kg in besserer Qualität und Produktivität schmieden.
Installation einer neuen Strahlanlage OPTIMA
Im November 2021 wurde die neue Strahleranlage OPTIMA installiert. Diese ergänzt den Arbeitsplatz mit zwei Trommelsandstrahlern. Das Ergebnis ist eine Steigerung der Produktivität und Oberflächenqualität von Schmiedestücken über 100 kg.
General reparatur des gegenläufigen Hammer BECHE 20
Im September 2021 wurde die Generalreparatur unseres grössten gegenläufigen Hammer BECHE 20 gestartet. Dadurch wird die Produktionskapazität von Gesenkschmiedestücken mit einem Gewicht von 20 bis 160 kg deutlich erhöht.







